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MadridCard

Madrid-Card

Die MadridCard gibt Ihnen die Möglichkeit eine breite Reihe von Attraktionen zu einem großartigen Preis zu besichtigen.

Die MadridCard bietet Ihnen freien Zugang zu mehr als 50 Museen und Attraktionen von Madrid, freie Teilnahme an verschiedenen Wandertouren, einen kostenlosen Stadtführer mit einer Stadtkarte, freien Eintritt in das Stadium von Real Madrid, verschiedene Ermäßigungen in Restaurants, Geschäften, Shows und vieles vieles mehr… Sie können eine Karte wählen die gültig ist für 24 Stunden, 48 Stunden, 72 Stunden, oder 120 Stunden.

Die Karte wird an dem Tag aktiviert, an dem Sie Ihr Ticket einreichen.

Sehen Sie unten, was Ihnen die Madrid Card bieten kann:

Freien Eintritt zu folgenden Museen:

  • Das  Prado Museum
  • Reina Sofia Museum
  • Thyssen Bornemisza Museum
  • Königspalast
  • Das Museum der dekorativen Kunst
  • Sorolla Museum
  • Das Museum der modernen Kunst
  • Der Debod Temple
  • Die königlichen botanischen Gärten
  • Die San Fernando königliche Akademie der bildenden Künste
  • Tour durch das Real Madrid Stadium, Trophäenraum & Museum
  • Besuchen Sie das Atletico de Madrid Museum + Geschenk 
  • Lázaro Galdiano Museum
  • Lope de Vega House und Museum
  • Museum von America
  • Das Wachs-Museum
  • Madrid Wandertouren 

und vieles & vieles mehr…

Mit der Madrid Card haben Sie folgende Ermäßigungen inkludiert:

  • Botin Restaurant (kostenlose Flasche des Hausweins)
  • Las Cuevas de Luis Candelas (Spezielles Geschenk)
  • Casa Patas (2. Getränk kostenlos)
  • Florida Park (20% Rabatt auf alle Dienstleistungen)
  • Rabatt auf Sixt Autovermietung
  • Rabatt für mehr als 20 Shops und Outlets
  • Rabatte auf verschiedene Touren
  • Rabatt auf den Eintrittspreis oder kostenlose Getränke in Flamenco-Shows

Und vieles & vieles mehr …

Wir besorgen Ihnen die Madrid Card. 

Kontaktieren Sie uns und nehmen die vielen Vorteile dieses Passes in Anspruch. 

Viel Spass :) 

Ihr Madrid Touren Team 

Der Palacio Real: Ein Muss bei jedem Madrid-Besuch

 

Der Palacio Real, auch Palacio de Oriente genannt, gehört bei einem Aufenthalt in Madrid einfach zum Pflichtprogramm. Die wuchtige Steinanlage, die mit dem maurischen “Alcázar” von einst an derselben Stelle nichts mehr gemein hat, ist die offizielle Residenz des spanischen Königshauses.

Bis ins 18. Jahrhundert stand auf dem Gelände des heutigen Palastes ein arabisches Burgschloss. Diese von den spanischen Königen genutzte Residenz wurde in der Weihnachtsnacht 1734 durch ein Feuer in Schutt und Asche gelegt und schuf so die Notwendigkeit für einen Neubau. Dies kam dem ersten Bourbonenkönig Felipe V gerade recht: Ihm hatte die zugige Festungsanlage ohnehin nicht gefallen und er wollte ein prächtiges Schloss errichten, vor dem man in Frankreich vor Neid erblassen sollte.

Es wurden ehrgeizige Pläne ausgearbeitet und Felipe V beauftragte den Juvarra-Schüler Juan Bautista Sachetti mit dem Neubau. Die vierflügelige Anlage, für die eigens Granit aus der Sierra de Guadarrama und weisse Colmenar-Steine geholt wurden, wurde innerhalb von 26 Jahren errichtet. König Carlos III und seine Familie bezogen 1764 als erste die teils noch unfertigen Gemächer.

Die Geister über den Königspalast scheiden sich – sowohl über die Stilrichtung als auch über seine Schönheit. Die einen neigen dazu, den Palast als barock zu bezeichnen, andere meinen, er sei klassizistisch. Auch die alte Tradition der Mauren wird in einigen Formen wieder aufgegriffen. Vielen ist das Schloss mit seinen gewaltigen Quadersteinen zu wuchtig, anderen ist es wiederum zu reich dekoriert. In jedem Fall ist es ein beeindruckender, fast einschüchternder Bau. Dem Schloss ist ein breiter Ehrenhof vorgelagert, aus dem die „Puerta del Príncipe“, das Prinzentor, in den Innenhof der quadratischen Anlage führt. Über einem rustikaähnlichen Erdgeschoss erheben sich die hochbarocken Fassaden, die mit Kollossalpilastern, bekrönenden Vasen und Statuen geschmückt sind. Die Galerieflügel des Ehrenhofs sind Erweiterungsbauten aus dem 19. Jahrhundert, die rückwärtige Fassade des Schlosses wird von der Kuppel der Schlosskapelle dominiert. Die Hauptfassade zeigt nach Süden zur Plaza de la Armería, von wo aus man die Komposition im Sonnenlicht glitzern sieht. Dahinter liegt die Parkanlage des Campo de Moro. Von hier aus schweift der Blick über den Manzanares auf den Dunst der Vorstadt.

Die Innenräume des Palacio Real können nur innerhalb einer Führung besichtigt werden. Die Besucher werden durch 50 der insgesamt 280 Gemächer geführt, überall wird die Pracht und der Reichtum aus den vergangenen Jahren deutlich. Es gibt beeindruckende Deckengemälde, wertvolle Gemälde von El Greco bis Goya, über 15.000 Wandteppiche, Fresken, wunderschönes Porzellan und vieles mehr. Der Höhepunkt sind die reich verzierten Privatgemächer von Carlos III. Dazu kommt noch die Sonnenabteilung der königlichen Bibliothek, die königliche Apotheke sowie die umfangreiche königliche Waffensammlung.

Lust auf einen Besuch im Madrider Königspalast bekommen? Kommen Sie mit uns auf eine unvergessbare private Führung! 

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Essen mit Amigos – der Cocido Madrileño

Kichererbsen, Blutwurst und ganz viel Fleisch.

Warum die Madrilenen einen derben Eintopf als Leibspeise haben? 

Manche Gerichte gehen um die Welt. Andere bleiben in ihrer Stadt, als essbares Wahrzeichen. Und dann gibt es noch solche wie den Cocido madrileño. Die Leibspeise der Madrilenen steht auf Hunderten Speisekarten von Chueca bis Lavapiés. Es gibt sogar einen Schlager zu ihren Ehren (“Du bist die pure Seligkeit, Cocidooo…”). Doch außerhalb Spaniens hat kaum jemand auch nur davon gehört.

Der Name verrät allein nicht viel; cocido heißt schlicht “Gekochtes”. Es handelt sich um einen Schmortopf aus Kichererbsen. Aber die Erbsen sind auch das Einzige, was auf den Fotos halbwegs bekömmlich aussieht. Den Rest macht eine Schlachtplatte von erschreckender Fülle, typischerweise mit Kalbshaxe, Schweinsfuß, Blutwurst, Chorizo, einem Markknochen, Fleischbällchen und etwas Alibi-Gemüse

Der Cocido madrileño wird klassischerweise in drei Gängen serviert: 

Als erster Gang wird die Suppe mit der Einlage aus Suppennudeln und Nocken serviert. Hierzu wird gerne eine frische Tomatensauce gereicht, für die die Tomaten gehäutet, gehackt und in Olivenöl angebraten werden.

Als zweiter Gang folgen die Kichererbsen, die mit dem Gemüse (Weißkohl, Karotten und weiße Rübe) auf einer Platte oder Tellern angerichtet werden.

Als dritter Gang folgen die fleischigen Genüsse, die wiederum auf einer Servierplatte oder direkt auf den Tellern serviert werden.

Kommen Sie mit uns einen leckeren Cocido essen! 

Guten Appettit :) 

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